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Auferstanden aus Ruinen ... Doch ein anderer Tubus ...
Auch wenn der eigentliche Tubus nun halbwegs funktionell war/ist, hmmmh, wollte ich mal was probieren: passt das Objektiv in den auch noch da seienden schöneren Kenko-Tubus (ist ja auch ein 60/910er), der ja auch noch eine funktionierende, weil nicht gebrochene Fokussierwelle hat? Der Umbau war in wenigen Minuten abgeschlossen, glücklicherweise hatten beide Objektive auch einen gleichen "Bruttodurchmesser". Ja das Ergebnis tatsächlich ein echter Erfolg; die Verbindung zwischen der Fassung und dem Objektiv passt - wie gemacht. Und diese 60er SYW-Linse ist noch besser als das eh schon nicht schlechte Kenko-Objektiv. Das bleibt dann wohl so. Und das ist nun ein wunderbares "Grab & Go" Gerät: der 60er "Hybrid" mit Iphone4s als Knipse.
Das letzte - größere - Bild ist kein "eigenes" Bild, sondern eine Ausschnittsvergrößerung des Vorherigen. Einige weitere Beobachtungen ergaben, das hier optisch nichts mehr zu verbessern ist: η Orions mit seinen 1"9 Distanz wurde mehrfach mit kleinem ZR getrennt; an der Sonne deutete sich die Granulation und Details in Sonnenflecken an; der schon tief im W stehende Jupiter zeigte in seeingruhigeren Momenten mehrere Atmosphärenbänder und - das kann eigentlich so recht nicht sein - ich meinte, die Mondscheibchen etwas unterschiedlich groß gesehen zu haben. Dann kann man ja noch anhand der intra- und extrafokal etwas unscharf gestellten Beugungserscheinungen einen groben Test der Qualität machen: diese waren nahezu identisch; ein weiteres Indiz hoher optischer Qualität. So kann also davon ausgegangen werden, das dieser "SYW-Kenko-Hybrid-60er" einen Vergleich mit dem Platzhirsch dieser Öffnungsklasse, dem 63er Zeiss-Telementor, kaum scheuen zu braucht.
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